das ist einfach nur eine konkrete darstellung der realen situation.
und JA weiles so viele jasager und kopfnicker hier gibt,deshalb ist es hier "SO SCHÖN WIE ES IST"

Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kannn man viel lernen.
Benutzer die der selben Meinung sind:
Darwin (06.01.2012)
Benutzer die der selben Meinung sind:
PE4CHYY (09.01.2012)
Benutzer die der selben Meinung sind:
Heinz (06.01.2012)
Bis zum Abschluss des Verfahrens
naja bei der geschwindigkeit der bearbeitung durch die behörden bislang liegt die vermutung nahe das der hund seine entlassung nicht mehr erleben wird-und das wegen altersschwäche und nicht wegen äußerer einwirkungen....
Benutzer die der selben Meinung sind:
BulliMicky (06.01.2012), Nanina (06.01.2012)
Was mich wundert: Kaum geht es um einen Hund, schon sind grundsätzlich die Behörden die dunkle Seite der Macht, egal ob der Halter was falsch gemacht hat, oder nicht...diese Art der Solidarisierung unter völliger Nichtbeachtung der Sachlage ist mir persönlich schon immer suspekt gewesen.
na der keativität ist doch eigentlich keine grenze gesetzt.
chip raus.neuen rein
todesschein ausfüllen.
ab in ein anderes bundesland.
na der keativität ist doch eigentlich keine grenze gesetzt.
chip raus.neuen rein
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ab in ein anderes bundesland.
das ist das beste was ich je mals in einem Forum gelesen habe stimme dir 100% zu
na der keativität ist doch eigentlich keine grenze gesetzt.
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ab in ein anderes bundesland.
das ist das beste was ich je mals in einem Forum gelesen habe stimme dir 100% zu
Also das ist das Dümmste, was ich jemals in einem Forum gelesen habe.
Sowas nennt man "kriminelle Energie"!
Unfassbar! Und da wundern sich einige, dass die Ämter uns so behandeln, wie sie es oft tun...
na der keativität ist doch eigentlich keine grenze gesetzt.
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das ist das beste was ich je mals in einem Forum gelesen habe stimme dir 100% zu
Also das ist das Dümmste, was ich jemals in einem Forum gelesen habe.
Sowas nennt man "kriminelle Energie"!
Unfassbar! Und da wundern sich einige, dass die Ämter uns so behandeln, wie sie es oft tun...
Benutzer die der selben Meinung sind:
dragonflames (11.01.2012)
Hallo BulliMicky
den Hintergrund Deiner hypothetischen Frage habe ich schon ziemlich genau verstanden. Und zwar zu 100 Prozent...
Du findest es unproduktiv über das Fehlverhalten des Halters zu diskutieren. Ok, da gebe ich Dir Recht. Das hilft dem Hund herzlich wenig. Es hilft der armen Maus aber auch nicht, ein vermeintliches Fehlverhalten der Behörden in den Vordergrund zu stellen.
Stell Dir mal vor, Du fährst besoffen und wirst erwischt. Die Polizei beschlagnahmt Deinen Führerschein. Du findest, dass Du ungerecht behandelt wirst und -das ist Dein gutes Recht- gehst juristisch gegen diese Maßnahme vor. Solange das Verfahren nicht abgeschlossen ist, bekommst Du Deinen Führerschein nicht wieder, denn es steht ja nicht fest, ob DU, oder die BEHÖRDE nun Recht hat. Dies soll ein Gericht entscheiden.
Jetzt hast Du einen findigen Anwalt, der darauf spekuliert, dass die Verschleppung des Verfahrens die Behörde irgendwann nervt und sie nachgibt, da deren Ressourcen für andere (wichtigere Dinge) benötigt werden. Das kann durchaus mehrere Jahre dauern. Bis zu dem Zeitpunkt der letztinstanzlichen gerichtlichen Entscheidung bleibt der Führerschein im Besitz der Behörde, denn diese will ja verhindern, dass Du als Verkehrssünder Deiner Strafe nicht entgehst und zusätzlich, dass Du nochmals Unsinn machst.
Und da Hunde juristisch immer noch als "Sachen" gelten, geht es der armen Josy genauso wie dem Führerschein.
Und nun das Fazit: Eigentum verpflichtet!
Wenn ich Halter eines Hundes bin - eines lebendigen Wesens - und trotz des Wissens, dass das arme Mäusschen die nächsten Jahre in einem Tierheim versauern wird, ein Verfahren so lange strecke, bis der Verfahrensgegenstand (Josy) tot ist, dann muss ich die Tierliebe des Halters ernsthaft anzweifeln!
Also ist es müßig hier wieder mal die Sau -in Form der Behörde- durchs Dorf zu treiben, denn auch dem Halter kommt eine nicht geringe Schuld an dem derzeitigen Zustand zu!
Wenn er genau weiß, dass er Mist gebaut hat und nach einschlägiger Rechtslage den Hund niemals wieder bekommt, dann wäre es seine verdammte Pflicht diesem Lebewesen gegenüber, es freizugeben, das Urteil anzuerkennen und so die Möglichkeit zu bieten, dass sich ein liebevoller Mensch um den Hund kümmern kann.
Das wäre mir allemal lieber, als meinen Hund hinter Gittern verrecken zu lassen! Ich wüsste zumindest, dass es ihm gut geht!
Hier geht es um bloße Prinzipienreiterrei zu Lasten eines Lebewesens!