Na hoffentlich kommen die jetzt nicht auf dumme Ideen, und führen noch eine generelle Leinenpflicht ein. Dann werden
einige erst recht zu Kleffern und agressiv. Das wäre also keine generelle Lösung. Besser würde ich es finden wenn man hier
endlich so etwas wie einen Hunde-Führerschein einführt, wie es Niedersachsen vorgemacht hat.
Einige haben nun einmal Angst vor Hunden. Hier sollte der Halter nicht teilnahmslos oder frech vorbeilaufen und das ignorieren.
In so einer Situation wäre es sinnvoll den Hund sofort zu halten um bspw. einmal der Mutter eines verängstigten Kindes zu zeigen,
das man Verständnis dafür aufbringt, und ihre Angst ernst nimmt. Das ist nicht immer so einfach, gerade auch nicht in der Situation,
weil Mama nämlich in dem Moment nur da raus will. Das Gespräch sollte bei einem nächsten, ruhigeren Zusammentreffen gesucht
werden. Ist die Familie bekannt, wäre es sogar sinnvoll sich dort einmal ohne Hund vorzustellen, um Ängste aufzugreifen. Und
im ruhigen Ton vielleicht auch einmal einen Streicheltermin auszumachen. Auch wenn es beim ersten vernünftigen Gespräch
nicht gleich funktioniert, der Versuch war da,und wird bei der Gegenseite zumindest positiv wahrgenommen.
Letzteres ist natürlich das etwas größere Unterfangen, und um auch die kleinste verantwortungsvolle Handlung zu nennen: Mutter mit Kind, Kind hat Angst. Besitzer hält seinen Hund fest, sagt "Er tut nichts, aber ich kann verstehen das Du Angst
hast". "Ich halte ihn, es kann nichts passieren, laufe bitte weiter". Allein dieses ruft positive Gefühle bei der Gegenseite
hervor. Es bleibt in sehr guter Erinnerung, speziell AUCH bei Mama und/oder Papa.
Trotz allem: Es gibt ängstliche Menschen und mediengeschädigte.
Die mediengeschädigten bekommt man kaum mehr hin und wenn, nur zu einem kleinen Teil. Aber die ängstlichen, die kann man
über das Verhalten von Hunden (es muss sich dabei nicht um einen SOKA handeln) grundsätzlich aufklären. Erst wenn das Vertrauen
zw. "Halter und Mutter/Kind" geschaffen ist, bietet das eine Grundlage, das eigentliche Problem anzugehen.
Diese Probleme würde es bei ausgebildeten, und somit verantwortungsbewussten Hundehaltern jedoch nicht mehr gehäuft geben.
Es ist an den Politikern, richtige Schritte einzuleiten.
www.bullterriers-point.de Der EINZIGE Mensch, bei dem du DAS RECHT UND DIE MÖGLICHKEIT HAST ihn zu verändern, BIST DU SELBST.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pinguin« (12. Oktober 2011, 18:32)
Das kenn ich. Mir wurde selbst schon ans Bein gepisst weil ich ihn außerhalb geschlossener Ortschaft ohne Leine laufen lassen hab.
Die Gemeinde hat denen dann nur am Telefon bestätigt, dass alles seine Ordnung hat.