Zitat
Der Vorfahre unseres Haushundes war ein Jäger, der die komplette Beute,
die er erlegte, fraß. Er fraß nicht nur das Fleisch, sondern auch den
Pansen und den Mageninhalt. So verwerteten die wilden Vorfahren der
Hunde aus dem Mageninhalt ihrer Beutetiere vorverdautes Getreide,
Gemüse und Obst, sowie Gräser und Kräuter. Daraus konnten sie ihren
Bedarf an Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Kohlenhydraten und
Rohfaserstoffen decken. Ein ideales Futter sollte also wie das
Beutetier sein.
Ansonsten stimmt ich dem Link auf jeden Fall zu. Beißt sich aber maximal mit dem was da über Fertigfutter steht. Welches Futter ist artgerecht?
Empfehlenswert ist eine Vollnahrung, die den Bedarf eines Hundes an Energie und allen lebensnotwendigen Nährstoffen komplett abdeckt. Sie sollte aus hochwertigen Rohstoffen bestehen, die artgerecht und im richtigen Verhältnis zusammengesetzt sind. Das Futter sollte hochverdaulich und schmackhaft sein.
Beutetiere sehen nicht aus wie Kroketten oder Pellets.Ansonsten stimmt ich dem Link auf jeden Fall zu. Beißt sich aber maximal mit dem was da über Fertigfutter steht.
Frida und Spike lieben ihre Äpfel und Bananen,da werden sie wohl nicht drauf verzichten wollen! Liebe Bulligrüsse Jennys
steffen
unregistriert
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Zum Fleisch bzw. Fleischanteil in diesen Fertigprodukten läßt sich eines sagen. Schon auf der Verpackung steht das es sich hierbei um Roasche/Rohfette/Rohproteine handelt, das heißt nichts weiter als das der fleischliche Anteil (im Trockenfutter zu aller erst) aus Tiermehl hergestellt wird. Dieses wiederrum ist ein Abfallprodukt(bzw. besteht aus eben selben..Krallen..Knochenresten..fettlappen..hufen..ect) aus der für den Menschlichen Verzehr gemachten, industriellen Fleischherstellung. Wie hoch der wirkliche Proteinanteil dann dem zur Folge sein kann/könnte kann sich jeder selbst ausrechnen.
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Wohnort: Dornburg
Beruf: PharmazeutischKaufmännicheAngestellte
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Also ich bin der Meinung, jeder muss die für sich geeignete Form des Fütterns selbst rausfinden.![]()
steffen
unregistriert
@Steffen
Was mit ROHstoffen gemeint ist kannste überall lesen. Das sind keine Geheimnisse. Nur die meisten Leuten hinterfragen eher selten. Auch hat ein wenig Eigenrecherche schon immer geholfen zu der ein oder andren Erkenntnis zu kommen. Das Tiermehle, defakto verbrannte Überreste von Tierkörpern/teilen keine wirklichen Proteine in dem Maße wie durchaus Falsch deklariert beinhalten können, sieht selbst ein Laie. Ebenso..das wohl eher selten Filetstücke, Innereine wie Leber, Herz usw. für eben diese Tiermehle verwendet werden, die schmeißt man bekanntlich in der Produktion nicht weg.![]()
Fischmehl wird aus Köpfen und dem restlichen zeug hergestellt, also allem was da außer dem Filet noch am Fisch dran war und ein Mensch wohl eher nicht essen würde.
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. Die Bevölkerung in Südamerika, würde sich evtl. freuen wenn die Trawler nicht mehr ihre Fischbestände abfischen). Fischmehl wird aus Massenfisch hergestellt der von der Fischereiindustrie nicht zu Speisefisch verarbeitet wird. Dies bedutet jedoch noch lange nicht, das es sich aus ernährungsphysiologischer Sicht um einen minderwertigen Rohstoff handelt. Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sukimon« (20. Mai 2008, 14:50)
steffen
unregistriert
......Für mich kommt persönlich kommt es allerdings nicht in Frage meinen Hund mit (und das muß man leider ganz klar sagen) teilweise Müll zu füttern. Ich weiß wo mein Fleisch herkommt, und ich weiß was auch sonst so alles in ihrem Futter ist weil ich es ja selber für sie zubereite.
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